Einige Gedanken - mein Fototagebuch - Fotoblog und Wissenswertes zur Fotografie

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Einige Gedanken

Die beste Kamera, ist die, die man dabei hat...
...den Satz hast du sicher schon gehört. Mir selbt gefällt er nicht.
Die beste Kamera ist die beste Kamera. Punkt. - Nach meiner Erfahrung sollte man in der Kameraausrüstung nicht sparen.
Natürlich gibt es Begrenzungen im Budget oder beim Gewicht oder ...

Es ist aber sicherlich so, dass es auch in den günstigeren Kameragruppen Kameras gibt, die gute bis sehr gute Ergebnisse liefern. Nicht zuletzt haben verbaute Kameras in den Mobilgeräten (Handys) enorme Qualitätssprünge gemacht, sodass es hier qualitativ für Laien keinen merkenswerten Unterschied zu Kameras - die eine vielfaches Kosten - gibt.

Aber auch hier gilt: Achte vor allem auf die Qualität des fertigen Bildes.

Ich persönlich setze auf die Leistung von APS-C- bzw. Vollbildkameras mit den entsprechenden - zugegebenermaßen - teuren Objektiven.

Es gefällt mir einfach, mit dem Medium Kamera zu arbeiten und nach Möglichkeit ein Maximum an Qualität aus den Bildern zu kitzeln.

Hier eine Liste der Dinge, die für gute Ergebnisse in den Bildern sorgen:
  1. Allen voran: Erstklassige Objektive. Das Objektiv stelle ich sogar noch vor den Body der Kamera. Das Objektiv ist für die hochwertige Abbildung eines Motives zuständig. Was in dem Kameragehäuse an Qualität ankommt, wird durch das Objektiv entschieden.
    Die schlechte Nachricht: Gute bis sehr gute Objektive sind teuer und oft auch schwer.
    Die gute Nachricht: Heutzutage gibt es genügend gute bis sehr gute Objektive bei allen Herstellern.
  2. Die entsprechende Kamera (also der Body).
    Gute Kameras haben Ihren - zugegeben - hohen Preis haben. Einen Kamerakauf sollte man daher nicht übereilt tätigen, sondern sich im Vorfeld viel Zeit lassen um die für sich beste Kamera zu erwerben.
    Es gibt puristen, für die nur die Qualität zählt, dann ist üblicherweise eine Vollbildkamera die bester Wahl.
    Für Praktiver, die sich nicht mit viel Gewicht belasten wollen, ist eine APS-C-Kamera sicherlich bie bessere Wahl.
  3. Fotografiere nach Möglichkeit in "RAW" und hole das Beste aus deinen Bildern.
    Das bedeutet aber auch, dass du viel Zeit mit dem Entwickeln der RAW-Dateien verbringen wirst.
  4. Erkundige dich, ob deine Kamera hohe ISO-Werte verträgt. Das heißt, dass sie auch für Situationen geeignet ist, wenn wenig Licht zur Verfügung steht.  
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